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Coronainformation

Corona-bedingt finden momentan keine Informationsveranstaltungen für Interessierte statt. Bitte wenden Sie sich telefonisch an die Tagesklinik in Ihrer Nähe. Dort erhalten Sie weitere Informationen.

 

Die Tageskliniken für Erwachsene in Gifhorn, Helmstedt, Peine, Wolfsburg und Wolfenbüttel

Die Tageskliniken für Erwachsene sind ein teilstationärer Bereich für Psychiatrie und Psychotherapie als Außenstellen des AWO Psychiatriezentrums. Organisatorisch gehören sie zur Klinik für Allgemeinpsychiatrie und Psychotherapie. Hier werden seelisch kranke Menschen tagsüber behandelt, während sie nachts und am Wochenende zu Hause leben.

Tagesklinik Wolfsburg

Die Tagesklinik Wolfsburg liegt am Rande der Wolfsburger Innenstadt. Sie wurde im Februar 1998 in einem vollkommen umgebauten Wohnhaus aus dem Jahre 1952 eröffnet und war die erste Tagesklinik des Niedersächsischen Landeskrankenhauses überhaupt. Das Gebäude wurde großzügig umgestaltet und öffnet sich jetzt mit zwei Glasveranden zur Gartenseite hin. Damit ist Platz für mindestens 24 erwachsene Patienten und für eine Kinder- und Jugendlichengruppe mit mindestens 12 Behandlungsplätzen.

Tagesklinik Peine 

Die Tagesklinik Peine befindet sich seit 2002 in einem über 100 Jahre alten, vollständig umgebauten Forsthaus und bietet Platz für mindestens 16 Patienten.

Tagesklinik Wolfenbüttel

Der Neubau der Tagesklinik Wolfenbüttel befindet sich seit 2017 im Monplaisir 4. Mit den nun ca. 500 Quadratmetern stehen den Patienten ein angemessenes Raumangebot zur Verfügung und bietet somit Platz für mindestens 16 Patienten.

Tagesklinik Gifhorn

Die Tagesklinik Gifhorn befindet sich seit 2010 in einem freundlich-hellem neuen Gebäude auf dem Campus des Gifhorner Klinikums. Sie ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. (Buslinien 100, 102, 106 und 170).Die Tagesklinik bietet Platz für mindestens 16 Patienten.

Tagesklinik Helmstedt

In der Tagesklinik Helmstedt profitieren bereits seit 2016 Patienten mit psychischen Erkrankungen aus dem Landkreis Helmstedt von dem tagesklinischen Angebot. Die Tagesklinik ist vom Standort Königslutter nach Helmstedt, in die Straße Gröpern 9 umgezogen und bietet nun mindestens 16 Behandlungsplätze.

Behandlungsspektrum

Behandlungsspektrum

Fast alle psychischen Krankheiten bei Erwachsenen werden in den Tageskliniken in Wolfsburg, Wolfenbüttel, Peine, Helmstedt und Gifhorn behandelt, die kinder- und jugendpsychiatrischen Tageskliniken in Wolfsburg und Braunschweig haben ein spezifisch ausgerichtes Behandlungsspektrum kinder- und jugendpsychiatrischer Erkrankungen.

Voraussetzung ist nur, dass die Patienten die Behandlung wünschen, die Tagesklinik mit den Mitteln des öffentlichen Nahverkehrs zuverlässig erreichen können sowie nachts und am Wochenende ohne ständige medizinische Betreuung zurechtkommen. Unser Arbeitsschwerpunkt liegt in der Behandlung ernsthafter psychischer Erkrankungen. Dazu gehören Depressionen, Psychosen und Belastungsreaktionen. Bei einer im Vordergrund stehenden Suchterkrankung ist eine Behandlung in einer der Tageskliniken nicht sinnvoll. In einem unverbindlichen Vorgespräch beraten wir gemeinsam mit den Betroffenen, ob und wie tagesklinische Behandlung zur Lösung der jeweils vorliegenden Probleme nützt. Gleichzeitig können die Patientinnen und Patienten sowie ggf. auch deren Familien sich ein Bild von der Behandlung machen.

Das Leistungsangebot unserer Tageskliniken umfasst das gesamte Spektrum psychiatrisch-psychotherapeutischer Diagnostik und Behandlung. Dazu gehören insbesondere

  • psychiatrische Befunderhebung
  • psychologische Diagnostik
  • Psychotherapie
  • Soziotherapie
  • Psychoedukation (auch unter Einbeziehung von Angehörigen)
  • medikamentöse Behandlung.

Ziel ist die Vermeidung von Krankenhausaufenthalten oder stationäre Behandlungszeiten zu verkürzen sowie die Vernetzung mit anderen ambulanten Angeboten. Weitere Schwerpunkte sind Krisenbewältigung, Ressourcenaktivierung, Förderung der Eigenverantwortung, Eigenwahrnehmung und Entwicklung stabilisierender Verhaltensweisen. Die Mitarbeiter der Pflege orientieren sich am Pflegeleitbild des AWO Psychiatriezentrums und arbeiten in einem Bezugspflegesystem (Pflegemodell nach Orem und Peplau).

Wir erwarten die Fähigkeit und Bereitschaft, an den gemeinsam vereinbarten Zielen mitzuarbeiten sowie die Tagesklinik eigenständig aufzusuchen und die Wochenenden ohne therapeutische Unterstützung verbringen zu können.

Die Erreichbarkeit der Tagesklinik sollte mit öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb von 30 - 45 Minuten möglich sein - in der Regel innerhalb des eigenen Landkreises - erst am Aufnahmetag kann eine ärztliche Zustimmung zu Fahrten mit dem eigenen Auto erfolgen (Ausnahme Tagesklinik Wolfenbüttel).

Die Versorgung der Kinder sollte vor Aufnahme gesichert sein, da die tagesklinische Behandlung von 8.00 - 16.00 Uhr andauert. Am Wochenende und an Feiertagen ist die Tagesklinik geschlossen.

Zielgruppe

Wir behandeln in den Tageskliniken für Erwachsenen Patienten mit

  • affektiven Störungen (Depression und Manie)
  • Psychosen (Schizophrenie)
  • Angst- und Zwangsstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • posttraumatische Belastungsstörung, für die eine ambulante Behandlung nicht mehr ausreichend ist.

Menschen mit Lese- bzw. Schreibproblemen können von uns unterstützt werden.

Ausschlusskriterien

Aufgrund der geringen Behandlungsplätze in den Tageskliniken können nicht alle störungsspezifischen Angebote vorgehalten werden. Für folgende Erkrankungen verweisen wir auf die speziellen stationären Angebote des AWO Psychiatriezentrums:

  • Akute Suchterkrankungen
  • Bulimie und Anorexie
  • Demenz
  • starke Erregungszustände
  • akute Eigengefährdung
  • Traumatherapie
  • Dialektisch Behaviorale Therapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung

Während der gesamten Behandlungszeit ist der Konsum von Alkohol und Drogen einschließlich der Wochenenden nicht erlaubt. Diese Substanzen beeinträchtigen das gewünschte Behandlungsergebnis. Die gleichzeitige Einnahme nicht verordneter Medikamente könnte ebenfalls die Gesundheit gefährden.

Nicht in allen Tageskliniken ist Barrierefreiheit gegeben.

Es ist nicht möglich, generell nur einen halben Tag in der Tagesklinik anwesend zu sein oder früher zu gehen, da gerade an den Nachmittagen wichtige Therapieangebote stattfinden.

Von der Aufnahme bis zur Behandlung

Von der Aufnahme bis zur Behandlung

Die Aufnahme in den Tageskliniken verlangt, wie jede Krankenhausbehandlung, die Einweisung durch einen niedergelassenen Arzt. Nach der Aufnahme folgt eine Phase des Kennenlernens und der Diagnostik. Wir setzen alle Möglichkeiten der modernen Medizin und Psychologie ein, um möglichst viel über die seelische Krankheit der Patienten zu erfahren. Darauf basierend entwickeln wir einen ärztlich geleiteten Behandlungsplan.

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt direkt in der gewünschten Tagesklinik per Anmeldebogen (als Download auf unserer Homepage); er kann aber auch direkt abgeholt werden. Die Räumlichkeiten und die spezifischen Angebote können der Homepage und dem Flyer entnommen werden. Die Tageskliniken Peine, Wolfenbüttel und Wolfsburg haben auch einen Film erstellt.

Die sonst üblichen Informationsveranstaltungen finden auf Grund von Corona zur Zeit nicht statt.

Alle Tageskliniken haben längere Wartezeiten, die Sie bitte dort direkt erfragen. Falls Sie eine Vorbereitungszeit von 1- 2 Wochen benötigen, vermerken Sie das bitte, ebenso, falls auch eine sehr spontane Aufnahme möglich wäre. Wichtig ist die korrekte Angabe der Telefon- oder Handynummer, damit Sie erreichbar sind, ggf. auch die Email-Adresse.

Bei einem freien Platz werden die Patienten angerufen und erhalten alle notwendigen Informationen zur Aufnahme. Im Fall der Tagesklinik Wolfsburg gibt es nach Ausfüllen des Anmeldebogens zusätzlich noch ein Vorgespräch.

Aufnahme

Für die Aufnahme in den Tageskliniken benötigen Sie die Einweisung durch einen niedergelassenen Arzt. Das Vorliegen einer Krankhauseinweisung ist die Voraussetzung für die Übernahme der Kosten durch die Gesetzliche Krankenkassen. Wir behandeln auch privat versicherte Patienten. Die Kostenübernahme sollte bereits vorab geklärt werden.

Bitte bringen Sie zusätzlich folgende Dokumente mit:

  • Ärztliche Einweisung
  • Versichertenkarte (Krankenkassenchipkarte)
  • Aktueller Medikamentenplan
  • Eventuell vorhandene Arztberichte über vorherige Behandlungen

Es besteht keine Zuzahlungspflicht, da es sich bei der tagesklinischen Behandlung um ein teilstationäres Angebot handelt. Die Fahrtkosten können bei der Krankenkasse eingereicht werden.

Wir informieren über die Therapieangebote, einschließlich der Stationsordnung. Ein vertrauensvoller und wertschätzender Umgang miteinander ist uns sehr wichtig, dazu gehört auch, dass Offenheit in der Gruppe möglich ist. Deshalb bitten wir generell darum, die Erlebnisse der anderen nicht weiterzuerzählen.

Am Aufnahmetag erhält jeder Patient eine feste Bezugspflegekraft und Bezugstherapeut zugeordnet. Der Behandlungszeitraum wird entsprechend der Erkrankung individuell vereinbart.

Nach einem ausführlichen Aufnahmegespräch zur Erhebung der Krankengeschichte und der Lebenssituation erfolgt eine leitliniengemäße Diagnostik. Hierzu gehören u. a. Labor, EKG, psychologische Testung; ggf. EEG, c-MRT und neurophysiologische Zusatzuntersuchungen.

Es wird ein Behandlungsplan anhand der vereinbarten Behandlungsziele erstellt und im Verlauf ggf. angepasst.

Behandlungsplan und Behandlungsverlauf

Von 8.00-16.00 Uhr bieten wir ein umfangreiches Behandlungsangebot an. Der darauf aufbauende Behandlungsplan besteht u.a. aus:

  • ärztlicher und psychologischer Psychotherapie in Einzel- und Gruppengesprächen
    • Psychoedukation
    • Metakognitives Training 
    • Gruppentraining Sozialer Kompetenzen
    • Hirnleistungstraining
    • Achtsamkeit
    • Fertigkeitentraining Stresstoleranz.
  • Medikamenteneinsatz
  • psychiatrischer Krankenpflege
  • Ergotherapie
  • Entspannungs- und Bewegungstherapie (z.B. Yoga)
  • einer Vorbereitung möglicher Anschlussbehandlungen
  • Einbindung des sozialen Umfeldes

Es gibt Ruheräume und Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Pausen können zu Spaziergängen, Einkauf in der Stadt oder auch Bearbeitung von Übungen genutzt werden. Das Mittagessen kann aus verschiedenen Angeboten gewählt werden und wird gemeinsam eingenommen, dabei können auch Unverträglichkeiten mitberücksichtigt werden.

Darüber hinaus unterstützen wir unsere Patienten mit sozialpädagogischer Einzelfallhilfe – zum Beispiel im Umgang mit Ämtern und Behörden, wenn es nötig oder nützlich ist. Als Außenstellen des AWO Psychiatriezentrums können wir auf dessen großes Behandlungsangebot im diagnostischen, medizinischen und therapeutischen Bereich zurückgreifen und unseren Patienten damit umfassende Hilfen anbieten.

Es wird sehr individuell und patientenorientiert gearbeitet, unter Einbeziehung der Patienten in die Gestaltung des therapeutischen Prozesses. Es gibt auch weitere Angebote von externen Kräften. In einigen Tageskliniken wird darüber hinaus auch ein arbeitstherapeutisches Training angeboten. Besonderes Anliegen ist ein intensives Entlassungsmanagement.

Eine medikamentöse Behandlung kann in Absprache mit den Patienten und deren Einverständnis neu eingestellt oder umgestellt werden. Wir informieren ausführlich über das Für und Wider bzw. die Nebenwirkungen.

Eine ausschließliche Einzeltherapie gehört nicht zu unserem Konzept.

Angehörigengespräch finden nur mit Einverständnis statt. Auch die Einbeziehung von Vorgesetzten oder Betreuern kann sinnvoll sein, wenn dies gewünscht wird.

Während der Behandlung sind die Patienten durchgängig, auch an den Wochenenden, arbeitsunfähig. Das bedeutet, dass sie keiner – auch noch so geringen – Erwerbstätigkeit nachgehen dürfen. Die Beschäftigung in einem Ehrenamt oder ggf. die Belastungserprobung im Arbeitsumfeld ist mit den behandelnden Therapeuten bzw. Arzt abzusprechen.

Die Patienten werden dabei unterstützt, die eigene Erkrankung in ihrer Ausprägung zu erkennen und Bewältigungsstrategien zu entwickeln; insbesondere Information über die jeweilige Erkrankung, Auseinandersetzung mit den aufrechterhaltenden bzw. Belastungsfaktoren, Förderung einer Veränderungsmotivation, Verbesserung der sozialen Kompetenz.

Ergotherapie

Ergotherapie ist eine handlungsorientierte Therapiemethode, welche die aktive Mitarbeit des Patienten an seinem Gesundungsprozess in den Mittelpunkt der Behandlung stellt. Sie bedient sich dabei vor allen handwerklicher/gestalterischer Therapiemittel – je nach dem individuellen Förderbedarf. Ziele der Ergotherapie sind die Förderung einer realistischen Eigenwahrnehmung, das Üben von Kontaktfähigkeit (Interaktion in der Gruppe) sowie die Steigerung der Motivation im Alltagsleben. Arbeitstherapeutisches Training (ATT) orientiert sich an der realen beruflichen Situation jedes Teilnehmers und an dessen individuellen Bedürfnissen. Schwerpunkte des ATT sind vor allem die Bereiche sozioemotionaler und instrumentaler Fähigkeiten. Dazu gehören Ausdauer, Konzentration, Zuverlässigkeit, Kooperation, Antrieb, Frustrationstoleranz, lebenspraktische Selbsthilfetätigkeit, Selbstwahrnehmung und Eigenverantwortung.

Die Therapien im Überblick

  • Psychotherapeutische Einzel- und Gruppengespräche (tiefenpsychologisch fundierte, verhaltensherapeutische Verfahren, systemische Therapie)
  • Medikamentöse Behandlung
  • Psychiatrische Krankenpflege
  • Sozialpädagogische Einzelfallhilfe
  • Entspannungsgruppe
  • Arbeitstherapeutisches Training
  • Sozialemotionales Training
  • Ergotherapie

 

Behandlungsteam

Behandlungsteam

Die Behandlung besteht aus ärztlicher und psychologischer Psychotherapie in Einzel- und Gruppengesprächen, Medikamenteneinsatz, psychiatrischer Krankenpflege, Ergotherapie, Entspannungs- und Bewegungstherapie. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Patienten mit sozialpädagogischer Einzelfallhilfe – zum Beispiel im Umgang mit Ämtern und Behörden, wenn es nötig oder nützlich ist. Als Außenstellen des AWO Psychiatriezentrums können wir auf dessen großes Behandlungsangebot im diagnostischen, medizinischen und therapeutischen Bereich zurückgreifen und unseren Patienten damit umfassende Hilfen anbieten.

Entlassung

Entlassung

Der Sozialdienst unterstützt bei Informationen in sozialen Fragen, berät bei der Beantragung von Leistungen, ggf. Einleitung weiterer Hilfemaßnahmen, z. B. Organisation einer ambulanten psychiatrischen Krankenpflege oder ambulant betreuten Wohnen etc. Wir überprüfen im Verlauf das Erreichen der Behandlungsziele. In der Entlassungsphase kann eine ambulante Weiterbehandlung oder andere erforderliche Unterstützung unserer Patienten optimal vorbereitet und begleitet werden, um eine möglichst lückenlose Nachsorge anzustreben. Dazu kooperieren wir mit allen Anbietern der sozialpsychiatrischen Versorgung der Region.

Evaluation und Qualitätssicherung

Wir arbeiten leitliniengerecht und evidenzbasiert gemäß den Vorgaben der beteiligten Berufsgruppen sowie der Fachverbände

  • Sicherung der Qualität durch umfassendes Qualitätsmanagement des AWO Psychiatriezentrums
  • Regelmäßige Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter
  • Einarbeitung bzw. Anleitung neuer Mitarbeiter, Praktikanten und Auszubildenden
  • Jährliche Mitarbeitergespräche
  • Teamgespräche bzw. Teamtage, Supervision
  • Evaluation des Pflegeprozesses durch die Bezugspflegekräfte
  • Patienten- und Angehörigenbefragung im Rahmen des Ideen- und Beschwerdemanagements
  • Hygienestandards
  • Monatliche Überprüfung der Arzneimittel, der medizinischen Produkte und des Notfallkoffers
  • Gefährdungsbeurteilung und Unterweisungen

Kooperationen

Kooperationen

Wir kooperieren mit allen niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten, den Schulen, dem sozialpsychiatrischen Dienst, den Suchtberatungsstellen, dem berufsbegleitenden Dienst und allen anderen Anbietern der kommunalen sozialpsychiatrischen Versorgung. Damit können wir die Rückkehr unserer Patienten in den Alltag optimal vorbereiten und begleiten.

Wir beraten und unterstützen

  • bei der Entwicklung neuer Perspektiven
  • bei Rehabilitationsangelegenheiten
  • bei der Angehörigenarbeit
  • beim Training vorhandener oder verschütteter Kompetenzen
  • bei der Realisierung von Ansprüchen
  • beim Netzwerkaufbau oder der Nutzung ambulanter Angebote
  • in der Gruppenarbeit

Viele Patienten müssen nach einem längeren Krankenhausaufenthalt erst wieder zu einer eigenen Tagesstruktur finden. Sie hier zu unterstützen und zu fördern ist ein wichtiges Ziel und ein Schwerpunkt der Angebote im Wochenplan.

Aufnahmebogen (TK Erwachsene)

Bitte füllen Sie vor Ihrer Aufnahme den Aufnahmebogen aus und geben ihn in der Tagesklinik ab.
Download Aufnahmebogen

Kontakte

Tagesklinik Peine
Ilseder Straße 35
31226 Peine
Tel.: 05171 294 760
Download Flyer
Stationskonzept TK Peine
Stationsordnung TK Peine

Tagesklinik Wolfenbüttel
Monplaisir 4
38304 Wolfenbüttel
Tel.: 05331 88 299-0
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Stationskonzept TK Wolfenbüttel
Stationsordnung TK Wolfenbüttel

Tagesklinik Wolfsburg
Laagbergstraße 24
38440 Wolfsburg
Telefon: 05361 2982-0
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Stationskonzept TK Wolfsburg
Stationsordnung TK Wolfsburg

Tagesklinik Gifhorn
Campus 7
38518 Gifhorn
Telefon: 05371 938120
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Stationskonzept TK Gifhorn
Stationsordnung TK Gifhorn

Tagesklinik Helmstedt
Gröpern 9
38350 Helmstedt
Telefon: 05351 38020-0
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Stationskonzept TK Helmstedt
Stationsordnung TK Helmstedt